Montag 07. Juni, 2010
Das Volk ist durch die bevorstehende Fußball-WM abgelenkt. Da kann man als Regierungskoalition schon mal die Katze aus dem Sack lassen.
Und weil's schon immer so war wird der kleine Mann zur Ader gelassen. Selbst schuld, man hätte auch Hotelier werden können – und wer will denn schon bei dem grausigen Verkehr Auto fahren; außer man kann es als Geschäftsmann von der Steuer absetzen. Dem ist die Ökosteuer nämlich egal, sogar gelegen.
Kinder sind ja auch nicht mehr in - fehlen ja Kindergartenplätze und wer will die Dinger schon erziehen. Außerdem haben ja eh mehr Hartz-IV Empfänger Bälger - warum also die noch mehr unterstützen. Es gibt Kondome.
Ja, so ist das. Man muss sparen. Das geht natürlich auch am falschen Ende.
Dienstag 01. Juni, 2010
Nun - schönes Wetter hatten wir den Mai über nicht. Passend dazu tritt Herr Köhler das Amt des Bundespräsidenten mit Füßen und verlässt das stinkende Schiff.
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
Man fragt sich welchen Teil er von diesem Schwur, nicht verstanden hat. Und jeder der ihn «verstehen» kann, hat nicht begriffen worum es geht.
Diese Regierung ist zur Unfähigkeit gestempelt worden - die einzige Konsequenz wären Neuwahlen.
Dienstag 18. Mai, 2010
Die meisten Kriege hätten religiöse Gründe, lernt man. Dumme Menschen plappern das nicht nur nach, sie lehren das auch an Schulen und Stammtischen.
Die meisten Kriege hatten wirtschaftliche Gründe, ist die Wahrheit. Religion diente nur als Vorwand. Kein Krieg - nein, auch nicht der 30jährige - wurde aus ideologischen Gründen geführt. Selbst Herr Hitler musste den zweiten Weltkrieg übers Knie brechen, ansonsten wäre sein Reich innerhalb der nächsten Jahren einfach zusammen gebrochen - so pleite wie der Staat war. Denn ein Staat der pleite geht ... muss seine Politik ändern oder in den Krieg ziehen.
Und heute steht man da und überlegt wie man Europa retten kann - vor der Pleite. Frankreich droht mit dem Euro-Austritt, England reibt sich die Hände und Griechenland steht als böser Bube da. Bleibt abzuwarten ob Europa wirklich begreift und nicht nur reagiert; Denn manche Wunde muss genäht werden - ein Pflaster schützt zwar vorm Verbluten ...
Dienstag 11. Mai, 2010
Hessens Koch meldet sich zurück und sägt dümmlich - was soll er sonst machen, er kann nicht anders als so - am ersten Stuhl der Nation.
Montag 10. Mai, 2010
NRW hat gewählt. Schwarz-gelb ist abgewählt und wie immer nach einer Wahl gibt’s viele Meinungen darüber. Analysten, auch selbsterkorene, zerfleddern sich gegenseitig in ihren Analysen.
Demokratie ist nicht immer was der eigentlich Sinn hergibt. Die Meinung der Mehrheit wird mehr interpretiert als wahrgenommen. Man spricht davon den Wähler nicht erreicht zu haben, als die eigene Unfähigkeit zu akzeptieren.
Und bei den Piraten hat man den Eindruck, dass so mancher in diese Partei tritt, wie andere sich billiges Bauland an der Einflugschneise des nächsten Flughafens kaufen, weil sie sich kein anderes leisten können, um dann über den Fluglärm zu motzen.
Freitag 12. Februar, 2010
Nun,
es ist erstaunlich was gerade in Deutschland passiert. Man könnte annehmen, da laufen Vorbereitungen für Neuwahlen.
Aber es ist wohl nur Karneval.
Montag 25. Januar, 2010
Dass Menschen in Katastrophengebieten Hilfe brauchen, wird wohl von jedem ohne Gegenrede akzeptiert. Haiti zeigt ein Mal mehr, wie sehr das Gefüge einer Gesellschaft aus den Angeln gehoben wird, wenn eine Infrastruktur zusammen bricht. Aber nicht Haiti ist hier das Thema – an anderen Stellen wird darüber ausführlicher geschrieben, als dass ich das hier könnte.
Außerhalb der Katastrophen ist das Leben in den wörtlich armen Ländern nicht weniger katastrophal. Hunger, mangelnde Bildung und unzureichende medizinische Versorgung sind alltäglich. Wenn es die paar Hilfsorganisationen nicht gäbe, würden täglich nicht minder Menschen sterben, als dass ein Erdbeben wie das auf Haiti aktuell fordert.
Es ist aber nicht so, dass diese Länder wirklich arm sind. Ein Beispiel ist der Kongo. Fruchtbares Land, schöne Wälder. Während die Menschen dort vor die Hunde gehen, werden die Wälder ausgebeutet. Die Bevölkerung klagt über mangelnde Hilfe, die ihnen versprochen wurde. Und genau da ist das Problem – das warten auf Hilfe.
Der Mensch hat es verlernt für sich selbst zu sorgen. Man wartet lieber auf Gelder, ohne selbst zu handeln. Ein Bretterverschlag, das als Schule dient, hat kein Dach. Schuld sind mangelnde Gelder. Keiner der Dorfbewohner kommt auf die Idee selbst Hand anzulegen, sondern wartet bis die Regierung oder ausländische Hilfsorganisationen Mensch und Maschinen zur Verfügung stellen. Das ist nur ein kleines Beispiel – denn überall in Krisengebieten ist dieselbe Situation. Man wartet, klagt und geht vor die Hunde.
Die Menschheit hat den Menschen überlebt. Wir haben es verlernt für uns selbst zu sorgen. Die ganze Welt arbeitet nach demselben Prinzip, stützt sich auf dieselben Säulen. Abgesehen von einer handvoll Menschen im Amazonas – wenn überhaupt -, ist keine Gruppe mehr fähig autark zu überleben. Wir sprechen zwar von verschiedenen Kulturen, sind aber alle gleich.
Und weil das so ist, müssen die paar Privilegierten eben geben, damit die anderen die das Pech hatten ärmer geboren zu sein, in unserem System überleben können. Denn es gibt kein anderes System mehr als das unsere: Das System der Abhängigkeit.
Montag 18. Januar, 2010
An dieser Stelle wieder, pünktlich und mit anschließender Erklärung, der Spruch zum Wochenstart:
Der Mensch ist käuflich, und eine Regierung menschlich.
In diesem Sinne - lassen sie mal wieder im Hotel ein paar Handtücher mitgehen -, einen wunderschönen Wochenstart!
Es ist kein Geheimnis, dass eines der ersten Beschlüsse der neuen Regierung, der ermäßigte Mehrwertsteuersatz für Gastronomie und Hotellerie war. Das heißt, Hoteliers zahlen nur noch 7% anstatt den üblichen 19% Umsatzsteuer an den Staat – ihre Ausgaben bleiben aber mit 19% dem Gegenüber; und bisher wurden die Mehreinnahmen weder an Kunden noch an Mitarbeiter weiter gegeben. Verstanden hat das im Volk so gut wie keiner.
Jetzt stellt sich heraus, dass vor der Wahl Millionenbeträge Bestechungsgelder – getarnt als Parteispenden – geflossen sind. Mit diesem Hintergrund, wird das Ganze natürlich verständlicher und wir können alle beruhigt schlafen. Denn plötzlich macht es Sinn, Hoteliers und Gastronomen den Goldstaub in den After zu pusten ....
Dienstag 29. Dezember, 2009
Nicht dass ein Brite besser wäre als ein Chinese, oder China besser als die USA, Saudi-Arabien oder Jordanien. Es geht nicht um Vergleiche.
Laut Amnesty International wurden im Jahre 2008, 2.390 Menschen hingerichtet. In China allein waren es 1.780, in den USA 37 und in Saudi-Arabien 102. Die Dunkelziffer dürfte weit höher sein. Erschreckende Zahlen.
Während wir mit China kräftig Geschäfte machen, springen dort Menschen über die Klinge nur weil das System sich von ihnen gestört fühlt. 2008 sprach man darüber, China mit der Olympiade für ihre Politik des neuen Weges zu belohnen. Belohnt hat man nur den globalen Absatzmarkt. Unsere Politiker schütteln Diktatoren die Hand, und proklamieren sich selbst als Hüter der Menschenrechte. Saudi-Arabien ist ein Hort von Terroristen, regiert vom Abschaum der Menschheit – und trotzdem verbeugt man sich vor den stinkenden Scheichs. Das ist keine subjektive Äußerung, sondern objektives Faktum. Wer schon einmal neben einem Saudi stand, weiß was ich meine. Dessen ungeachtet weiß man um die Steinigungen und öffentlichem Köpfen in Saudi-Arabien. Sicher, das gibt es auch in anderen Ländern – und gut, ist es dort auch nicht. In Afghanistan ist man deshalb «eingelaufen», aus humanitären Gründen.
Warum laufen wir nicht in Saudi-Arabien ein ... oder in China?
Sonntag 29. November, 2009
An dieser Stelle, sehr ungewöhnlich und selten pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt und sie eine Lüge nennt ist ein Verbrecher. (org. Berthold Brecht)
Dieser Spruch wird auch gern Galileo Galiei zugesprochen - eben weil Berthold Brecht es im gleichnamigen Buch - Das Leben des Galilei - ... schrieb.
Wie auch immer; Herr Ex-Verteidigungsminister Jung, hätte Brecht lesen sollen... dann wäre es ihm wohl möglich erspart geblieben seine Karriere als Dummkopf oder Verbrecher zu beenden.
In diesem Sinne - ... Mitleid, gewährt man wem sie gebührt - einen wunderschönen Wochenstart.
Donnerstag 12. November, 2009
Wir wussten es nicht, deshalb erfahren wir es nur nebenher; Arbeit ist ein Faktor.
Und - Politiker sei Dank' erfahren wir das jetzt -, ES darf nicht den Faktor Arbeit belasten.
Puhh, Kinder, das ist nochmal gut gegangen! Wenn die uns das nicht erklärt hätten, ui ui ui. Aber was soll's; 2012 gehen die Maya unter und wir hinterher.
Aber manchmal ist von hinten gar nicht sooo übel. Unter Umständen natürlich, selbstredend.
Mittwoch 04. November, 2009
Herrlich.
Das Mädel aus der Uckermark, bekam von ihrer Tante aus dem Westen regelmäßig amerikanische Jeans, einer ganz bestimmten Marke, die es im Osten nicht gab. Sodann war sie begeistert vom amerikanischen Traum - und schwups, in aller Ehre, sprach sie gestern als zweiter
(nicht zweites) Staatsoberhaupt der Deutschen überhaupt, vor dem US Kongress. Sehr schön.
Derweil hat GM die Gunst der Stunde genutzt und Opel wieder das werden lassen was es immer war: Einen amerikanischen Traum. Ausbeuten was zu beuten geht, solange man dafür bekommt was man kann. Oder so ähnlich.
Montag 05. Oktober, 2009
An dieser Stelle, wieder und pünktlich, der Spruch zum Wochenstart – diesmal, zugegeben, etwas kurz:
Vollpfosten!
Herr Westerwelle. Ihre perfide Art, mit der sie gerade durch die Medien geistern, stößt auf. Dieses Nichts sagende Geschwätz, mit der sie Pressekonferenzen durch treten, zeugt nicht von Arroganz sondern von Dummheit. Gerade von ihnen, als angehenden Bundes-Außenminister, sollte man mehr erwarten dürfen.
Man darf ja nichts sagen, weil man dann als schlechter Verlierer oder Nachtreter gilt. Aber wer tut schon nur was man darf!
In diesem Sinne – auch wenn wir von Vollpfosten regiert werden -, einen wunderschönen Wochenstart.
Montag 14. September, 2009
Eigentlich sollte an dieser Stelle, wie gewohnt und auch pünktlich, der Spruch zum Wochenstart stehen. Angesichts des durch die Medien hoch dotierten TV-Duells der Kanzlerkandidaten, sollte das schon etwas abfallen – dachte ich. Man soll Medien nicht immer glauben, schon gar nicht wenn es um Einschaltquoten geht.
Vier Journalisten gegen zwei Kanzlerkandidaten. Ganz Deutschland – abgesehen von den Bürgern die etwas besseres zu tun haben, als am Sonntag Abend ... - schaut zu, wie sich Merkel und Steinmeier stellen. Beide Berufsgruppen, die da aufeinander losgehen, sind recht einfach zu besetzen. Die einen werden gewählt, die anderen müssen medial präsentativ sein. Großartig einen Nobelpreisinhaber darf man also nicht erwarten. Die einen wollen entlarven, um gut dazustehen. Die anderen wollen gut dastehen, um nicht nicht entlarvt zu sein. Der Zuschauer versteht nur soviel wie man ihm gibt. Ein Boxkampf ist das nicht.
Nebenbei hallt noch das Heulen des liberalen Großraumkalibers Westerwelle nach. Er durfte nicht mitmachen, um sich gut dastehen zu lassen.
Gebracht hat das Ganze nichts. Außer dass die Große Koalition ihre Legitimität untermauerte und Merkel endlich mal auf den Putz gehauen hat: Lassen sie mich endlich ausreden.
In diesem Sinne, ohne Spruch, einen wunderschönen Wochenstart. Das Wetter ist scheiße genug um es Montag nennen zu können.
Freitag 11. September, 2009

Das war doch der Tag, als? Ja, das war der Tag als. Man wird seine Erinnerungen haben, jeder. Es gab noch kein Euro und kein Hartz IV.
Wirklich grausam an dem heutigen Datum ist die Tatsache, dass ein gewisser Osama noch immer nicht gefasst wurde. Wir, die sekundären Opfer des 11. September 2001, haben gelernt damit zu leben. Wie die Hinterbliebenen der primären Opfer damit umgehen, steht auf einem anderen Blatt Papier.
Intermezzo:
Heute Nacht hatte ich einen seltsamen Traum.
Ich war wieder in diesem Haus, von dem ich oft träume. Jemand war zu Besuch, wir redeten als es an der Tür klopfte. Ich öffne und sehe einen etwa ein Meter kleinen Jungen vor mir stehen. Das erste was mir auffällt ist dass er einen riesigen Schädel hat. Das heißt, sein Hirn war riesig, wie in diesen Alienfilmen. Ihm fehlt der linke Arm, ansonsten ist er am Kopf rasiert und steckt in einem hellblauen Strampelanzug. Er redet schnell, monoton und mit einer hellen Stimme. Zuerst verstehe ich ihn nicht, ahne aber, dass es wichtig ist.
Er wohne auf der anderen Straßenseite, in einer Nebenstraße, im ersten Stock. Ich solle ihnen helfen, der Vater sei ein Tyrann.
Ich nehme den Kleinen auf den Arm, stütze sein Genick wie man es bei Babies macht und gehe vor die Tür um zu sehen, ob da noch jemand ist. Ein anderer Junge, etwa 10, ist sei Bruder und macht mir klar, dass ich mich nicht einmischen solle, weil es keinen Zweck hätte. Sie würden auch so klar kommen, ich könne da nichts machen...
Montag 07. September, 2009
An dieser Stelle wieder, pünktlich der Spruch zum Wochenstart:
Soldaten sind keine Gärtner. Soldaten spielen nicht mit Murmeln. Soldaten befolgen Befehle – vor allem, Menschen zu töten.
Herr Verteidigungsminister Jung bringt es auf den Punkt. Der Schwerpunkt sei eindeutig Taliban gewesen, die da gestorben worden sind. Seine Chefin, unsere Bundeskanzlerin, setzt auf rasche Aufklärung.
Ja und wir? Wir können beruhigt schlafen, weil es größtenteils nur Taliban waren und es eine rasche Aufklärung geben wird.
Da war doch noch was? Ach ja, stimmt. Es ist Montag.
In diesem Sinne, einen wunderschönen Wochenstart – und seien sie mal froh dass sie größtenteils keine Taliban sind.
Donnerstag 16. Juli, 2009
Eines der Manipulationsgesetze besagt - und es stimmt -, je mehr
Menschen eine Lüge wiederholen, desto wahrer wird der Inhalt.
Wenn man sich die Parteigeschichte von Deutschland ansieht, wird einem spätestens dann klar, dass Antisemitismus keine Erfindung des dritten Reiches war. Judenhass war in Deutschland ein weit verbreitetes Denken - medial sogar schon seit den 1850ern. Es gab immer wieder Organisationen die sich offen dazu bekannten, das Judentum zu bekämpfen. Nicht dass das vom minderen Volk ausging, sondern eher von der sogenannten Elite. Pateigeschichtlich gingen diese Organisationen in Teile der Christlich Sozialen und Demokraten sowie in Liberalen auf.
Den Antisemitismus am dritten Reich festzumachen ist gefährlich und gelogen. Die Quittung dafür bekam man hier ab Ende der 60er recht heftig zu spüren. Hitler und seine Spielgefährten hatten kein Volk im Griff, sondern Helfer an allen Ecken. Man mag der Großmutter verzeihen, aus Angst die Klappe gehalten und die Augen verschlossen zu haben. Man kann aber der Elite Deutschlands nicht verzeihen, mitgemacht zu haben. Generäle, Professoren, Ärzte, Fabrikanten, Autoren, Schauspieler, Wissenschaftler. Sie erst ermöglichten was hierzulande passierte. Nicht weil sie keine Eier in der Hose hatten, sondern weil sie der Sache nicht wider waren. Antisemitismus war im damaligen Denken salonfähig.
Natürlich ist das schon durchgekaut und etliche Male ebenso ausgekotzt worden. Leider wird bei jedem Mal, ein Stück der Wahrheit vergessen. Übrig bleibt eine kleine Gruppe Schuldiger, den man nicht angehört haben will.
Und, und da wären wir beim Thema, dasselbe passiert gerade mit der Aufarbeitung der ehemaligen DDR.
Mittwoch 24. Juni, 2009
Am 4. September 2008, schrieb ich
hier:
Natürlich ist das schlimm, wenn Soldaten im Einsatz getötet wurden. ... Es ist immer schlimm, wenn Menschen getötet werden. Immer. ... Trauerfeier. Wenn ich das Wort lese, könnte ich kotzen. Was will man feiern?! Oder sollte man sich fragen, wer will feiern?
Ich habe gestern die Pressekonferenz unseres Bundesverteidigungsminister gesehen. »Im Einsatz für den Frieden gefallen«. Wahrscheinlich fühlt er sich noch gut bei solchen Unworten, denn als er abging lächelte er in die Kamera.
Mir ist übel. Sehr übel. So wir mir immer übel ist, wenn Menschen sinnlos geopfert werden.
Beileid den Hinterbliebenen, und uns, deren Frieden um drei sinnlose Opfer reicher ist.
Montag 15. Juni, 2009
Wenn man Wahlergebnisse beobachtet, fragt man sich nicht selten was der Staatsbürger denn verstanden hat – oder ob er noch bei Verstand ist.
Letztens konnte man beobachten wie vermeintlich klugen Menschen ihre Stimme für die
Piratenpartei gaben. Das nicht allein, man muss es natürlich auch noch öffentlich machen. Nach dem Motto, seht her, ich bin klüger als ihr alle und wähle die Piratenpartei – die neuen Grünen.
Nichts gegen Meinung, nur sollte da auch wirklich eine sein. Denn was die Herren und Damen Staatsbürger da gewählt haben, versteht keiner so richtig – oder man gibt sich zufrieden, dass kluge Menschen sich von Schlagworten blenden lassen. Nur weil da ein paar Dinge angesprochen werden, heißt das noch lange nicht, dass dahinter ein Programm steht. Wer will schon in einem Bus zur Arbeit gefahren werden, dass zwar bequeme(re) Sitze aber dafür keine Reifen und einen schlotternden Motor hat.
Die dummen Staatsbürger wähl(t)en natürlich gar nicht oder rein traditionell
- einige haben nämlich auf ihrer Geburtsurkunde die richtige Partei mit auf-gestempelt bekommen – alte Geschichte. So schenkt sich der dumme nichts weniger als der kluge Staatsbürger: Er klagt nach der Wahl dass sich nicht geändert hat.
Dank Phönix darf man an Parteitagen teilhaben. Parteitage nennt man diese Lobveranstaltungen, wo sich Parteigenossen und Genossinnen, Freunde und liebe Freundinnen, treffen und gemeinsam ein zwei Gläser trinken und sich schöne Worte sagen: Wir sind schöner, besser und gemeinsam gehen wir nach Vorn. Vorn, ist irgendwo und muss wirklich ein schönes Land sein – leider weiß weder Google noch das geniale Bing wirklich näheres darüber zu berichten. Der zuschauende Staatsbürger bleibt im Hinten und googelt nicht weiter. Denn Hinten ist bekannt und eh alles fürn Arsch.
Nun, keine Sorge; ich bin kein Staatsbürger, nur Ausländer.
Dienstag 26. Mai, 2009
Natürlich ist das Thema brisant. Natürlich hat man seine eigene Meinung dazu.
Natürlich hört man wieder nur die, die laut dagegen schreien - und natürlich, winkt man nur ab.
Es geht nicht darum Recht zu haben, sich einer Meinung anzuschließen, weil man sich dann besser oder gar «klüger als» fühlt. Dazu ist das Thema zu heikel und ein Handeln ist seit Jahrzehnten mehr als nötig. Leider wurde und wird zu wenig getan.
Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie und weiteren Ressorts, mag in bona fide reagieren
- wahrscheinlich gibt ihr Intellekt nicht mehr her oder sie ist wirklich so kaltblütig im Gemüt? -, eine Lösung ist das aber nicht.
In dem hier gezeigten Bericht wird alles zusammengefasst was man zu sagen hat. Und wie Josh es
treffend schrieb, ist «dieser Bericht von ZAPP ... endlich mal wieder, leider eines der wenigen, Beispiele für guten Journalismus. Aber nicht umsonst sind ja die Macher von ZAPP gerade bei Politikern, Lobbyisten aber auch Teilen der Journalisten eher unbeliebt.»
Via Josh und Sven Scholz
Donnerstag 23. April, 2009
Eigentlich müsste man. Mit diesen Worten könnte und sollte man einigen Desaster begegnen.
... hier weiter lesen!
Donnerstag 26. März, 2009
Konjunkturprogramm, Finanzspritze, Abwrackprämie*, Leitzinssenkung. Mit diesen Schlagworten wird dem Bürger gerade gehörig die Ohren gewaschen. Man hat den Eindruck, die Regierung steht auf der Seite der Gebeutelten und versucht, so gut als möglich (nicht wie), den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Die Wahrheit ist aber, dass diese Programme nicht dem gemeinen Mob, eben uns, zur Hilfe kommen, sondern die unterstützen die den Karren in den Dreck schoben.

Die Senkung des Leitzinses kommt nicht beim Bürger an, Finanzspritzen nageln die Köpfe an den Rümpfen der Henker fest, Abwrackprämie* füllt die Kassen der Gierigen weiter während sie den wirklichen Steuerzahler nur kostet und Konjunkturprogramm bedeutet nichts weiter, als das ganze System am Leben zu halten.
Kurz, man kann keinen Eimer auffüllen, ohne vorher die Löcher geflickt zu haben. Karl-Otto und der gute Henry sangen das schon im Kindergarten.
Es ist nicht lange her, da sprach man von Mindestlohn um Wählerstimmen zu mobilisieren. Vielleicht, und ganz sicher, sollte man das wahre Übel knacken und eine Grenze für Höchstlöhne setzen. Denn Manager feiern gerade Schlachtfest, mit frischem Geld.
*Ein nicht geringer Teil der Fahrzeuge, die abgewrackt wurden, werden wieder in den Straßenverkehr eingeschleust. Das Kraftfahrzeugbundesamt gibt gerade nicht wenige neue KFZ-Briefe für Alt-Fahrzeuge aus. Das ist keine Vermutung, sondern eine Erfahrung die ich an einem konkreten Fall miterleben durfte. Alles legal, im Sinne der Legislative... (ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Karl-Otto...)
image: ingram publishing, lizensfrei
Mittwoch 18. März, 2009
Teil.. I:
Das Desaster in Winnenden zieht mal wieder die Diskussion über Computerspiele hoch. Für und Wider liefern sich mit idiotischen Argumenten - am Thema vorbei - eine Schlacht.
Mag sein, dass der Amokläufer aus Winnenden, so wie seine Vorgänger auch, Ballerspiele auf seinem PC hatte. Dass das aber der Grund für sein Austicken war, ist nicht nur fraglich sondern völlig indiskutabel.
Ich persönlich halte von Ballerspielen nicht viel. Gar nichts eigentlich. Von mir aus müsste es keine geben – schon gar nicht auf Rechnern von Jugendlichen. Diese alle nach demselben Schema ablaufenden virtuellen Psychosewelten sind nicht mehr als minderwertige Verherrlichung miserabler Menschlichkeit. Krieg und Waffen sind schlecht. Basta. Ein Rollenspiel in dem man seine Gegner töten muss – und wenn es nur Aliens sind – ist das Dümmste was man als Unterhaltung anbieten kann.
In der aktuellen Diskussion macht man sich Gedanken wie man Jugendliche «weg vom PC» bekommt. Die einen möchten Ballerspiele verbieten, die anderen mehr sportliche Programme in den Schulen anbieten. Alles Käse, würde der Schwabe sagen. Denn weder das eine noch das andere könnte einen Jugendlichen von solchem Quatsch abbringen. Man sollte sich eher die Frage stellen, warum man sich überhaupt für solchen Mist begeistern kann.
Fakt ist, dass es cool ist cool zu sein. Pseudohelden ziehen mit allen möglichen Waffen Bösewichte schlachtend im Vorabendprogramm durch alle möglichen TV-Kanäle. Man möchte schon gar nicht mehr auf die Autobahn, weil man überlegt ob da nicht in «Cobra 11»-Manie irgendwelche 40-Tonner explodierend einem entgegen fliegen könnten. Entweder wird sinnlos geballert oder ebenso sinnlos gekocht – was nicht minder schrecklich ist.
Jugendliche bekommt nicht mit Verboten oder «attraktiven» Sportprogrammen «weg vom PC». Man muss ihnen etwas bieten, mit dem sie im Schulhof angeben können – so salopp das klingen mag. Etwas, mit dem sie ihre Geltung spiegeln. Oder wie erklärt man sich sonst das Aufkommen von Trittbrettfahren?
Da reicht es nicht irgendwelche Matten in Hallen aufzustellen. Das erreicht man nur im Zusammenspiel mit den Medien.
.. Fortsetzung folgt.
Freitag 13. März, 2009
Unser Herr Bundesinnenminister, Herr Schäuble, zeigt mal wieder elegant, wie sehr er an Realitätsverlust leidet. Ist ihm jeder Computerbesitzer ein potentieller Terrorist, sieht er keinen Grund jemanden der ein übermäßiges Waffenarsenal im Häusle hält, als potentielle Gefahr für die Öffentlichkeit zu sehen.
Es fehlen Kontrollen, Herr Schäuble. Und wenn sie nur halb soviel Energie in die Realität wie sie an fiktiven Gefahren investieren, werden auch sie das erkennen.
Außerdem sollten gerade sie ... ... oder ist das gerade der Grund warum sie nicht?
Mittwoch 04. März, 2009
Auszug
Yahoo!-Nachrichten:
Zwei Monate nach seinem schweren Skiunfall hat ein österreichisches Gericht den Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus (CDU) wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe von insgesamt 33.300 Euro verurteilt. Zusätzlich muss der 50-Jährige ein Schmerzensgeld von 5000 Euro an den Witwer der bei dem Unfall getöteten Skifahrerin Beata Christiandl zahlen.
Ist das Schmiergeld, oder warum muss Althaus österreichischen Behörden 33.000 Euro hinblättern, wogegen er gerade mal 5.000 Euro an die Hinterbliebenen der Person zahlen muss, die er fahrlässig tötete. Weder Althaus noch Christiandl sind oder waren österreichische Staatsbürger - warum sich aber Österreich daran bereichert …
Frei gekauft, heißt das. Jetzt darf er in Thüringen auf Wählerstimmen hoffen.
Dass er fahrlässig handelte ist klar. Der Richter aber urteilte absichtlich.
Freitag 21. November, 2008
Guten Tag, wir leben noch.
Es windet, stürmt, lächelt, bläst Tonnen aller Art durch die Gassen, zieht Hüte von Köpfen und außerdem ...
... haben wir einen Innenminister.
Er sitzt so gern beim Denken - meist kann er nicht anders. Sitzen, nicht denken. Und so denkt er sich und denkt die Demokratie um in der er amt-sitzend geworden ist. Was der Duce konnte mit seinen Rutenträgern
*, und der Adolf kurz später tat, dass könne er auch - denkt er sich sitzend. Weil er nicht anders kann, als sitzen - nicht denken. Demokratie solle konstruktiv werden, eine konstruktive Demokratie - ohne Mehrheit, die ausreichend wäre Mehrheit zu sein.
Jetzt mal Tacheles und Butter bei die Füße, liebe Leute: Wenn ihr dem Schäuble nachgebt, habt ihr nicht begriffen wo wir leben.
* Im römischen Reicht trugen Liktoren - sie schoben den Mob zur Seite, wenn ein Senator durch die Straßen ging - als Erkennungszeichen ein Rutenbündel umwickeltes Beils (fasces). Dieses Fasces machte Mussolini seiner Truppe, die in Italien Streiker zusammenschlug, zum Emblem. Man nannte sie danach, Faschisten.
Mittwoch 05. November, 2008
Karl, Enkel des gleichnamigen, den man Hammer nannte und Sohn von Pipin, etablierte uns den Feudalismus. Auch wenn er kein Deutsch konnte, nannte man ihn den Großen. Nach seinem Tod verfiel sein Reich in das was wir heute als Frankreich und Deutschland kennen. Das Feudale aber, blieb bis heute erhalten. Und Hessen, singt gerade ein Lied darüber. Ein schlechtes.
Wenn man Macht will, muss man zu Hofe tanzen. Hat man genug getanzt, darf man am Stuhl des Kaisers sägen. So könnte man den Feudalismus in zwei Sätzen beschreiben. Zwar leben wir in einer Demokratie, weshalb das uns nicht weiter interessieren dürfte. Ein jeder aber, der in einer Partei Amt und Würden trägt und besseres tragen will, wird wissen was damit gemeint ist.
Andrea Ypsilanti ist eben diesem Feudalismus - innerhalb der SPD - zum Opfer gefallen, Roland Koch wird eben daran nutzen haben.
Es lebe der Kaiser. Er hat's überlebt.
Mittwoch 05. November, 2008

An dieser Stelle gratulieren wir der ganzen Welt, zu der Wahl in den USA.
Die Republikaner haben den einundachtzig jährigen McCain und die nusshirnige Palin erfolgreich zur Schlachtbank geführt, während die Demokraten in einem Rundschlag Macht und Amt übernahmen. Barack Obama und sein designierter Vize sind auf jeden Fall ein Gewinn für den globalen Erhalt unserer Gemeinschaft. Biden ist ein erfahrener Politiker, den Obama an seiner Seite braucht.
Politische Agnostiker suhlten und suhlen sich wie gewohnt in Unschlüssigkeit: Wer weiß denn schon ob Obama nicht schlimmer ist als Bush. Würde aber die Welt der Angosie folgen, hätte jeder an seinem Fahrzeug vorne einen Sack Hafer und hinten einen Kotbeutel hängen. Gott sei Dank, ist dem nicht so.
Der heutige Tag geht in die Geschichte ein: Der erste dunkelhäutige US-Präsident, die höchste Wahlbeteiligung und, in diesem Jahrtausend, das erste eindeutige Wahlergebnis.
Aber Obama wird sich messen müssen. An sich selbst, an seiner Rasse und an seinem Vize.
imgage - copyright AFP 2008
Samstag 11. Oktober, 2008
Und so hat die einzig end.gültige Tatsache in diesem Leben in jedem Fall eine Einzigartigkeit.
Menschen sterben - so ist das Leben.
In manchen Kulturen wird geboten, den Tod als Befreiung zu begreifen.
Dienstag 07. Oktober, 2008
Ich muss nicht erst mit
Edith reden um zu begreifen, dass da draußen etwas komplett schief läuft. Seit Jahren wird gewarnt, gemakelt und mit dem Finger drauf gezeigt. Auf der anderen Seite wird abgewiegelt und Gegenexperten geben Entwarnung, das System würde sich selbst regeln.
... hier weiter lesen!
Freitag 26. September, 2008
Donnerstag 11. September, 2008
Donnerstag 04. September, 2008
Natürlich ist das schlimm, wenn Soldaten im Einsatz getötet wurden. Natürlich ist man befangen, wenn es Bundeswehrsoldaten sind die so enden müssen. Es ist immer schlimm, wenn Menschen getötet werden. Immer.
Mir ist übel, wenn ich von
der letzten Trauerfeier lese. So wie mir immer übel ist, wenn man Soldaten als Helden begräbt. Bundesverteidigungsminister, Generalinspekteur, Kanzlerin geben sich die Ehre zu ehren. Für was?! Dafür dass ein Mensch getötet wurde?
Natürlich muss man den Eltern Beileid aussprechen - und auch fühlen. Aber das macht die Sache nicht besser, das Kind nicht lebendig.
Und der Soldat - liegt er im Grab und fühlt sich geehrt, weil man ihn in Ehren begrub? Oder überlegt er sich, warum er das ihm Wertvollste irgendwo verlor, damit irgendwelche Vollpfosten ihre Legitimation haben.
Man sollte Könige hassen, die nicht selbst an der Front stehen. Die Bushs und Sarkozys der heutigen Zeit hätten nicht die Eier, geschweige denn das Herz für dass sie Bluten lassen.
Trauerfeier. Wenn ich das Wort lese, könnte ich kotzen. Was will man feiern?! Oder sollte man sich fragen, wer will feiern?
Salbei!
Dienstag 26. August, 2008
Russland tat richtig, die «abtrünnigen georgischen Provinzen» anzuerkennen. Man darf sich in diesem Fall nicht von der vermeintlich «guten» Meinung des Westens blenden lassen - die nur darauf zielt, Georgien unter Kontrolle halten zu können, was mit den beiden Abtrünnigen Provinzen nun nicht möglich sein wird. Das scharfe Veto der USA und der EU (und gemeinsam als NATO) basiert nicht humanitär, sondern ist rein wirtschaftlicher Natur. Russland tat gut, die Waage ins Gleichgewicht zu ziehen.
Michail Saakaschwili ist ein dummer Mensch, der hoch pokerte und dabei Menschenleben billigend opferte. Ihn jetzt als «Guten» zu spiegeln, ist eine Farce der Globalisierung und blinden Medien.
Ich halte nichts von Russland - wer hier öfter liest, weiß um die «Putinoper». In diesem Fall aber, stehe ich auf der Seite des «öffentlich gefühlten Bösen».
Dienstag 12. August, 2008
Die Frage ist, ob man sich als Nichtexperte Gedanken machen darf. Wie Welt scheint aus den Angeln gehoben. Gefühlt vergeht keine Woche, ohne dass sich irgendwo auf diesem Planeten Menschen gegenseitig hinrichten. Die einen halten dabei das Banner des Legitimen hoch, die anderen wehren sich ob ihren dargebrachten Argumenten. Wie man es auch betrachten mag, Menschen sterben.
Als Nichtexperte sieht man zu, verfolgt Nachrichten, schüttelt den Kopf und überlegt ob man sich Gedanken machen darf. Recht zu haben, scheint auch das Recht zu geben Leben auszulöschen. Projizierte man das auf den Alltag - dem des Nichtexperten -, hieße es jeden der eine Straße nicht auf den dafür vorgesehenen Übergängen überquert, überfahren zu dürfen. Man hat ja Recht - und man könnte dabei noch hupen und sich aufregen, weil man den Überquerenden überfahren muss
Diese Welt gehört nicht den Menschen, sondern den Neofeudalen. Neufeudalismus weiß was gut ist für das Volk, denn das Gute wird diktiert. So spricht man von den Guten und den Bösen. Und dem klagenden Volk, wird das Maul mit Wahlrecht gestopft.
Demokratie, ist wie alle anderen Gesellschaftsformen dem Untergang geweiht. Einzig Europa, könnte und kann Demokratie in eine neue Zeit retten. Denn, die alte Zeit ist abgelaufen.
Freitag 08. August, 2008
Keine Frage, ich bin immer ein Freund der Olympischen-Spiele. Ein friedliches Zusammenkommen verschiedenster Nationen unter dem Deckmantel eines sportlichen Wettkampfs, ist schon soziologisch gesehen extrem wichtig. If you fight out in the ring, you do off the street
Ebola.
Meine Meinung über die Spiele der IOC 2008 habe ich hier schon öfter bekannt gegeben. Ich kann es einfach nicht gut heißen - was natürlich nichts an der Tatsache ändert. Dieses Spektakel ist eine Schande.
Passend dazu das hier eingebettete Video von Talk Talk.