Edith
Interessante Frage, dachte ich als Edith mich damit gestern Abend erschlug. Das muss man doch wissen wo man heutzutage alles nachschlagen kann, knallte sie mir auf mein, woher soll ich das denn wissen, entgegen.Kurz: Edith wollte wissen wie viele Prominente es auf der Welt gibt. Das kam nicht einfach so aus ihr heraus, wir sprachen über Statistiken. Jedes dritte Kind bekommt einen Krippenplatz - mit diesem Satz der Ursula von der Leyen wollte Edith sich nicht zufrieden geben. Jedes dritte Kind kann man doch nicht sagen, behauptete sie. Wer bestimmt denn wer das dritte Kind ist? Das bestimmt niemand, das nennt man Statistik, wollte ich ihr erklären. Von der Gesamtzahl der Kinder wird eine bestimmte Summe genannt und daraus folgt dann wie hoch der Anteil an eben der Gesamtzahl ... Herr Vater, du mal wieder!, Gesamtzahl, Anteil!, rotierte sie dann schon fast. Also haben wir über Statistiken geredet und dann wollte sie plötzlich wissen wie viele Prominente es gibt damit sie sagen kann, welcher «wievielte» Mensch ein «Promi» ist.
Kinder sind arg. Ich weiß nicht wie das mit normalen Kindern ist - mir reicht meine Ungeborene allemal. vier Kommentare
[knurps:1] Oje. Ich hoffe sie hat das jetzt nicht gelesen … eins Komma sieben Kinder.
Du weißt gar nicht wie ich dann unter der Erklärung zu leiden hätte.
Ich bin überzeugt davon, dass Edith genau SO sein wird,
wenn sie geboren ist! Und sie wird (nicht nur für Dich) eine
Bereicherung sein! Eigentlich sollte man meinen, dass das
"Ungeborensein" in dem Fall ein Vorteil wäre, weil man sich
schon mal die Antworten auf die noch "ungestellten" Fragen
überlegen könnte. Auch auf die Fragen, die dann die gut
überlegte Antwort wieder in Frage stellen. (Und die werden
folgen bei "solchen" Kindern!!!) Aber immer wieder wird man
als Eltern an seine Grenzen geführt. Egal wie gut man sich
vorbereitet sieht. Die Kinder werden das IMMER anders sehen.
Aber das macht es spannend! Für beide Seiten! ![]()
[me[l]:3] ![]()
Jeder Mensch hat Wünsche. Edith geboren, ist mein größter …
Und große Wünsche gehen nicht in Erfüllung, sagt man. Man kann nicht alles haben.

Edith hat die Röhren richtig, denn die Bevorteilten sind nicht gleichmäßig verteilt sondern knubbeln sich bei denen, denen es eh schon besser geht.
Das drückt Statistik nun mal nicht aus. (‘1,7 Kinder pro Ehepaar’, dürfte Edith in noch größere Schwierigkeiten bringen)