am Sonntag 14. April 2002 um 18:09 schrieb Ebola:

Süße,

Tua res agitur, veritatis simplex oratio. Oder doch nicht so einfach.
Eigentlich müsste ich Dir danken.
Danken für die Erkenntnis - der Idee meiner Selbst auf der großen Wand der Schatten − der Machtlosigkeit, der Ergebenheit, des Seins im Strom der Zeit.
Dem Gedanken an Dich verdanke ich den Glauben an die Sonne in der Nacht, und dem warmen Schein des Mondes am Tag. Aus der Ferne singt Dein Sein mir das Lied des Lebens, dem ich immer wieder ergeben schweigend, summend, lächelnd und ebenso fern lausche. Wohl wissend, diese Melodie erschlägt mich aus der Dunkelheit meines lichten Herzens.
Ich grüße den Engel zu meiner Rechten und den Engel zu meiner Linken. Schweigt! Ein Kommentar


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